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Flatrates

4 gute Tarife mit 10 GB Datenvolumen und mehr im Überblick

4 ausgewählte Angebote mit 10 GB Datenvolumen und LTE Geschwindigkeit – wem 1 GB oder gar 5 GB nicht ausreichen, um seine monatliche Internetdurst zu stillen, wird auf mehr Datenvolumen angewiesen sein. Aus diesem Grund werden den Interessenten unterschiedlichsten Tarife mit 10 GB an mobilen Daten zur Auswahl präsentiert. Im folgenden Beitrag wurden die 4 aufmerksamkeitserregende Angebote ausgesucht, bei welchen es sich aufgrund der Daten und entsprechenden Preises um kostenlose Gespräche und SMS-Dienste handelt und diese werden im Weiteren detailliert dargestellt. 

Artikel: 900 Wörter vom 14.11.2019

Angebot Nr. 1: 10 GB Tarif von WinSIM

Im ersten Angebot von dem Discounter WinSIM steht vor allem der Preis im Mittelpunkt. Wer mit 10 GB schnell und günstig surfen will, wird hier einen passenden Tarif für 22,99 Euro im Monat finden. Dabei handelt es sich um den billigsten Vertrag aus dem Bereich der 10GB Angebote in Deutschland. Was die Geschwindigkeit betrifft, so zeigt sich diese Option etwas schwächer als die Konkurrenten: zwar wird das LTE von O2 genutzt, man bekommt jedoch maximal 50 Mbit/s. Betrachtet man jedoch den Preis, so werden die besagten Werte mehr als ausreichend vorkommen, sodass man die gegebenen 10 GB schnell und problemlos verbrauchen kann. Eine weitere Annehmlichkeit finden bei dem Tarif auch diejenigen, die einen Tarif ohne Laufzeit bevorzugen. Dabei bleibt der Preis bei 22,99 Euro bestehen, hinzu kommen lediglich 9,99 Euro Bereitstellungspreis. So kann man den Tarif innerhalb der 30 Tage ausprobieren und rechtzeitig kündigen, sollten die Dienste nicht zufriedenstellend sein. Allerdings müssen die Interessenten auf die Funktion der Datenautomatik achten, welche von dem Unternehmen praktiziert wird. Wenn man also nicht zusätzliche 6 Euro im Monat ausgeben will, soll bei der Bestellung auf die erwähnte Option achten und diese bei Bedarf deaktivieren lassen. 

Angebot Nr. 2: 10 GB Tarif von 1&1

Wem die bereitgestellte Geschwindigkeit von WinSIM nicht ausreicht, kann auf eine schnellere Alternative zugreifen. Bei dieser handelt es sich um das Angebot von 1&1 – dieselben 10 GB für 14,99 Euro in den ersten 12 Monaten und 24,99 Euro in dem nächsten Jahr. Dabei wird auch das gleiche Netz von O2 genutzt, diesmal jedoch mit einer Geschwindigkeit bis zu 225 Mbit/s im LTE Netz. Ähnlich wie bei WinSIM findet man auch passende und flexible Optionen für Tarife ohne Laufzeit. Dabei bleibt der Preis im Verlauf der 2 Jahre konstant, man zahlt also sowohl in den ersten, als auch in den nächsten 12 Monaten einen Preis in Höhe von 24,99 Euro mtl., dafür kann man den Vertrag jedoch rechtzeitig kündigen, ohne dabei mehr zahlen zu müssen. Außerdem finden bei 1&1 sehr oft Tarifänderungen und unterschiedliche Aktionen statt, bei welchen man profitieren kann, sowie weitere interessante Angebote mit mehr als 10 GB Volumen, welche man sich auf der offiziellen Seite anschauen kann.

Angebot Nr. 3: 10 GB Tarif von Otelo

Im folgenden Abschnitt handelt es sich um einen Anbieter, welcher im Gegensatz zu den oben genannten im Netz von Vodafone surft. Dabei unterscheidet sich auch die Qualität der Verbindung, da das Vodafone Netz besser ausgebaut ist, als das von O2. Darüber hinaus findet man bei Otelo ein entsprechendes Angebot mit 12 GB, anstatt 10 GB, wobei sich der monatliche Preis auch demgemäß steigt, sodass man 29,99 Euro monatlich zahlen muss. Hinzu kommen noch 9,99 Euro Anschlussgebühr, diese ist jedoch einmalig. Vertragslaufzeit beträgt 24 Monate, sodass man keine Möglichkeit hat, dieselbe Menge an Volumen für eine kürzere Zeitperiode zu erhalten. Was die Surfgeschwindigkeit betrifft, so nutzt man das Internet mit einem Durchschnittswert von 21,6 Mbit/s, wobei bei dem beschriebenen Tarif die geschätzten Maximalangaben auf 50 Mbit/s erhöht werden. Somit kann man das LTE Netz zwar nutzen, ein Blick auf den Netzausbau in der jeweiligen Region wäre dennoch ratsam. Auch hier müssen die Kunden auf jegliche Aktionen und Preisänderungen achten, sodass man die besten Angeboten nicht verpasst. Dasselbe betrifft auch die jüngeren Verbraucher und die Young Tarife. Alle weiteren Angaben zum gesuchten Tarif findet man auf der Seite des Unternehmens.

Angebot Nr. 4: 10 GB Tarif von O2

Anschließend soll der 10 GB Tarif von O2 dargestellt werden. Hierbei findet man ein etwas teueres Angebot, denn für die 10 GB zahlt man monatlich 29,99 Euro ab dem siebten Monat, bei einer Vertragslaufzeit von 2 Jahren. Dies wird jedoch durch einen einmaligen Anschlusspreis von 39,99 Euro für bestimmte Zeit ausgeglichen, da man für die ersten sechs Monate insgesamt den besagten Anschlusspreis, also 39,99 Euro, zahlt (ca. 6,67 Euro für 6 Monate). Was die Geschwindigkeit betrifft, so surft man mit einem maximalen Speed von 225 Mbit/s, wobei die Durchschnittswerte definitiv darunter liegen werden. Mit der Weitersurfenoption können sich die Nutzer auch nach dem Verbrauch des Volumens bequem im Internet weiterbewegen. Zusätzlich bietet O2 zu dem Tarif mehrere SIM-Karten, sodass man die gebuchten Daten mit mehreren Geräten nutzen kann, unter anderem mit Tablet oder Notebook. Auch hier können die Leser mehr zu den Tarifen auf der offiziellen Seite von O2 erfahren.

Warum nutzen die Tarife LTE?

Obwohl nicht alle Geräte mit der entsprechenden LTE Option ausgestattet sind, nutzen alle im Oberen dargestellten Tarife eine LTE Verbindung. Warum ist das aber so? Diejenigen, die mit 10 GB oder mehr surfen wollen, sind dabei auf eine bestimmte Netzqualität und Schnelligkeit angewiesen, denn vermutlich handelt es sich bei der Nutzung nicht nur um ein Paar YouTube Videos und WhatsApp Nachrichten im Monat. Mit der LTE Verbindung werden schnelle und bequeme Netzstärken ermöglicht, was bei anderen mobilen Kommunikationen nicht möglich wäre. Jedoch gibt es immer noch Nutzer, die nicht mit LTE im Internet unterwegs sind, was man auch der folgenden Grafik entnehmen kann:

Wer also auf schnelle Verbindung angewiesen ist, wird von LTE profitieren können. Derzeit wird auch bereits am Aufbau der 5G Netze gearbeitet, aber der Ausbau ist derzeit nur punktuell und dazu hat die Hardware auch noch einige Probleme.

 

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Allgemein Verbraucher

„Stille SMS“ – wenn der Staat weiß wo du bist

„Stille SMS“ – wenn der Staat weiß wo du bist – Handyortung, Handytracker – diese Begriffe kennt man in erster Linie aus der Werbung der Handy-Abo Anbieter. Dort wird in der Regel im Kleingedruckten angegeben, dass der Service nur funktioniert, wenn der Überwachte eingewilligt hat. Ohne eine solche Einwilligung kann und darf die Überwachung nicht stattfinden. Zumindest auf privater Ebene, denn der Staat und die staatlichen Behörden, wie Polizei, Zoll und Verfassungsschutz haben per Gesetz weitreichende Überwachungsbefugnisse zugeschrieben bekommen, die kaum ein Nutzer kennt.

So dürfen die Behörden mittlerweile von den Providern auch die Standortdaten eines Handys erfragen. Dazu wird ein Ortungsimpuls (eine sogenannte „stille SMS“) an das Handy gesendet, dass dann Verbindung aufnimmt. Über die Zuordnung der Funkzelle kann man anhand dieser Ortung auf wenige Meter genau bestimmen, wo sich ein Überwachter gerade aufhält. Eine Funkzelle kann dabei (je nach Topografie) mehrere hundert Meter groß sein, so dass man den Ort nicht absolut genau bestimmen kann. Für eine ungefähre Angabe sowie die Erstellung eines Bewegungsprofiles reicht es aber auf jeden Fall.

Stille SMS können dabei an jeden Anbieter und an jeden Discounter geschickt werden, sie sind auch unabhängig vom Netz. Es macht also keinen Unterschied, ob man Telekom Tarife nutzt, eine Vodafone Flat hat, O2 Free Verträge benutzt oder eine Prepaid Karte sein eigen nennt – Stille SMS durch die Behörden sind in jedem Fall möglich.

Deutliche Zunahme bei der Nutzung von Stillen SMS

Die Behörden nutzen diese Möglichkeiten massiv aus. Allein im Jahr 2017 wurden 255.874 stille SMS durch die Polizei verschickt. Das Bundeskriminalamt (BKA) nutzte diese Möglichkeit 96.314 Mal, das Bundesamt für Verfassungsschutz 107.852 Mal und die Zollfahndungsbehörden verschickten sogar 236.617 Ortungsimpulse. Für dieses Jahr liegen noch keine Zahlen vor aber es ist nicht davon auszugehen, dass sich die Abfragen nach unten verändert haben. Auch andere Behörden nutzen Stille SMS. Bei Netzpolitik schreibt man dazu:

Bundesbehörden nutzen Mobiltelefone in steigendem Maße als Ortungswanzen. Das ergibt sich aus der Halbjahresübersicht, die das Bundesministerium des Innern (BMI) kürzlich auf eine parlamentarische Anfrage veröffentlicht hat. Demnach verschickte die Bundespolizei im 2. Halbjahr 50.654 „Stille SMS“, vorher waren es noch 38.990. Eine Abnahme verzeichnen nur die Zahlen für das Bundeskriminalamt (BKA). In der zweiten Jahreshälfte hat die Behörde 21.337 „Stille SMS“ versandt, rund ein Drittel weniger als zuvor.

Die gesetzliche Grundlage für die Stille SMS

In der Rgeel beziehen sich die Behörden bei der Stillen SMS auf die Gefahrenabwehr nach §20L Bundeskriminalamtgesetz (BKAG):

Das Bundeskriminalamt kann ohne Wissen des Betroffenen die Telekommunikation einer Person überwachen und aufzeichnen,
    1. 1. die entsprechend § 17 oder § 18 des Bundespolizeigesetzes verantwortlich ist, und dies zur Abwehr einer dringenden Gefahr für den Bestand oder die Sicherheit des Staates oder für Leib, Leben oder Freiheit einer Person oder Sachen von bedeutendem Wert, deren Erhaltung im öffentlichen Interesse liegt, geboten ist,
    2. 2.bei der bestimmte Tatsachen die Annahme rechtfertigen, dass sie Straftaten gemäß § 4a Abs. 1 Satz 2 vorbereitet,
      3. bei der bestimmte Tatsachen die Annahme rechtfertigen, dass sie für eine Person nach Nummer 1 bestimmte oder von dieser herrührende Mitteilungen entgegennimmt oder weitergibt, oder
    3. 4. bei der bestimmte Tatsachen die Annahme rechtfertigen, dass eine Person nach Nummer 1 deren Telekommunikationsanschluss oder Endgerät benutzen wird,und die Abwehr der Gefahr oder Verhütung der Straftaten auf andere Weise aussichtslos oder wesentlich erschwert wäre. Die Maßnahme darf auch durchgeführt werden, wenn andere Personen unvermeidbar betroffen werden

Andere Behörden setzen teilweise auch auf andere Rechtsgrundlagen, prinzipiell muss es aber ein passendes Gesetz für den Einsatz geben.

Handys sind damit also eine gute Möglichkeit geworden, Nutzer zu überwachen und auszuspionieren. Die gesetzlichen Regelungen scheinen dabei wieder einmal nicht mit den technischen Möglichkeiten Schritt zu halten. Die Politik hat es in den letzten Jahren versäumt die Befugnisse in diesem Bereich klar zu regeln.

Wer die Überwachung auf diese Art und Weise entgehen will, muss das Handy im übrigen komplett deaktivieren. Dazu reicht es nicht, das Gerät nur auszuschalten, es darf keine Simkarte im Gerät sein oder zumindest der Akku muss entfernt werden.

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Vodafone

Callya Freikarte – sowohl als Talk&SMS als auch Allnet Flat bei Vodafone zu haben

Callya Freikarte – sowohl als Talk&SMS als auch Allnet Flat bei Vodafone zu haben – Vodafone setzt sich im Prepaidbereich (wie auch O2) von den anderen Anbieter in diesem Bereich und vor allem von den Discountern durch den Preis für die Simkarten ab. Das Unternehmen bietet die eigenen Callya Prepaid Tarife bereits mehrere Jahre sehr erfolgreich als Freikarte an. Es gibt bei diesen Tarifen also weder einen Kaufpreis noch Versandkosten – man kann die Handykarten daher gratis und ohne finanzielles Risiko bestellen. Allerdings ist auch hohes Startguthaben auf den Simkarten vorhanden.

Vor diesem Hintergrund hat Vodafone bereits seit vielen Jahren unter dem Namen Callya Talk&SMS einen eigenen 9 Cent Tarif im Angebot, der ohne Grundgebühr und Mindestumsatz auskommt. Zusätzlich bietet das Unternehmen zu diesem Grundtarif aber auch noch weitere Optionen an: so kann man diesen Tarif für 10 Euro monatlich mit einer Datenflat und Freiminuten ausrüsten und für 22.50 Euro monatlich gibt es sogar eine komplette Prepaid Allnet Flatrate mit 4GB monatlichem Datenvolumen.

Der Grundtarif der Callya Freikarte im Detail

Der Grundtarif der Callya Freikarte wird immer dann genutzt, wenn keine andere Option gebucht ist und auch dann, wenn nicht genug Guthaben auf der Simkarte vorhanden ist um eine Allnet Flat oder die Special Option buchen zu können. Der Tarif wird auf Prepaidbasis abgerechnet und hat eine besonders einfache Struktur:

  • 9 Cent pro Gesprächsminute in alle deutschen Netze
  • 9 Cent pro SMS in jedes deutsche Netz
  • 99 Cent pro Kalendertag online
  • keine Grundgebühr und kein Mindestumsatz

Die Abrechnung des mobilen Internet-Zugangs erfolgt auf Tagesbasis. Das ist eher teuer, wenn man nur kurz online geht, denn es werden für die erste Einwahl immer 99 Cent berechnet, auch wenn diese nur sehr kurz ist. Nutzt man die Flat aber wirklich den Kalendertag aus, sind 99 Cent für einen vollständigen Tag surfen im Vergleich eher billig. Insbesondere, da man mit der Flat Zugang zum gut ausgebauten Datennetz von Vodafone bekommt. Es besteht aber durchaus die Möglichkeit, auch Datenflatrates ohne Minuten oder Allnet Flat zum Grundtarif zu buchen.

Die Tarifoptionen zur Callya Freikarte

Neben dem Grundtarif gibt es darüber hinaus noch eine ganze Reihe von Flatrates, die zum  Talk&SMS Tarif von Callya gebucht werden können. Diese können auch gleich von Anfang an mit bestellt werden und sind daher auch komplette Freikarten ohne Kaufpreis oder Versandkosten

Callya Smartphone Special

  • monatlich 100 Freiminuten oder SMS in alle deutschen Netze
  • kostenlose Gespräche und SMS ins Vodafone Netz
  • 2,5GB Internet Flatrate mit LTE und Geschwindigkeiten bis zu 500MBit/s
  • 28 Tage Laufzeit
  • Grundgebühr: nur 9,99 Euro im Monat

CallYa Allnet Flat

Die Callya Allnetflat auf Prepaid Basis ist mit 22.50 Euro im Monat vergleichsweise teuer, bietet aber auch richtig viel Datenvolumen und hohen Speed. Sie eignet sich also vor allem für Nutzer, die mit der Prepaidkarte gerne viel telefonieren und auch viel surfen wollen. Die Callya Allnet Flatrate umfasst dabei:

  • kostenlose Gespräche in alle deutschen Netze
  • kostenlose SMS in alle deutschen Netze
  • 4GB Internet Flatrate mit LTE Speed bis 500MBit/s
  • 28 Tage Laufzeit
  • 22.50 Euro Grundgebühr für jeweils diese 28 Tage

Die Tarifoptionen der Callya Freikarte haben eine Laufzeit von 28 Tagen (vier Wochen) und sie verlängern sich jeweils auch wieder um 28 Tage, wenn sie nicht zum Ablauf dieser Laufzeit gekündigt werden und genug Guthaben auf der Callya Prepaid Sim vorhanden ist. Ohne ausreichendes Guthaben wir danach der normale Grundtarif weiter genutzt. Es gibt bei den Tarifoptionen auch keine längerfristige Vertragsbindung, da Verbraucher jeweils zum Ablauf der 28 Tage diese Optionen auch wieder kündigen oder stilllegen können.

LTE und mobiles Internet bei der Callya Freikarte

Die große Stärken der Freikarten von Vodafone Callya liegt in der Internet Geschwindigkeit. Vodafone hat die Freikarten mittlerweile für LTEmax frei geschaltet und das bedeutet, dass die Handykarte immer genau so schnell surfen, wie es das Netz vor Ort gerade erlaubt. Es gibt also keine künstliche Drosselung. Im Maximum sind die kostenlosen Callya Karten daher bis zu 500MBit/s schnell und damit surfen diese Tarife genau so schnell im mobilen Internet wie die originalen Vodafone RED Handytarife auf Rechnung.

Die Callya Freikarten sind damit auch die schnellsten Prepaid Tarife, die man derzeit auf dem deutschen Markt bekommen kann. Selbst die MagentaMobil Prepaid Karten der Telekom erreichen nicht diesen maximalen Speed. Allerdings sind die angegeben 500MBit/s bei Vodafone natürlich wirklich nur die maximalen Werte und in der Regel surft man mit deutlich geringeren Geschwindigkeiten. In den Netztest liegt der durchschnittliche Speed in der Regel bei unter 100MBit/s im Download. Eine offiziellen test für die Geschwindigkeit bietet derzeit die Bundesnetzagentur an. Auf deren Webseite kann man prüfen, wie schnell man mobil im Internet surfen kann.

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News

PremiumSIM senkt die Preise für die 6GB Allnet Flat

Der Drillisch Discounter PremiumSIM hat eine neue Sonderaktion aufgelegt und bietet ab sofort und noch bis zum 17. Mai die 6GB Allnet Flat mit LTE zum Sonderpreis an. Statt 14.99 Euro sinkt die Grundgebühr auf 12.99 Euro monatlich und das für die gesamte Laufzeit. Die Flat hat dabei eine Mindestvertragslaufzeit von 24 Monaten und eine Kündigungsfrist von 3 Monaten. Man kann sie auf Wunsch auch mit kurzer Laufzeit buchen, aber dann gibt es diese Sonderaktion nicht.

Das Unternehmen schreibt dazu im Original:

Für Neukunden steht der Tarif LTE L ab sofort für monatlich 12,99 EUR statt bisher 14,99 EUR (24-monatige Variante) bereit. Die Ersparnis über die gesamte Laufzeit hinweg beläuft sich somit auf 48 EUR. Die Aktion gilt bis einschließlich 17. Mai 2019 (11 Uhr). Im Tarif sind neben einer Flatrate für Telefonie und SMS 6 GB LTE-Datenvolumen enthalten, die mit bis zu 50 MBit/s abgerufen werden können.

PremiumSIM nutzt mit allen LTE Flatrates das Handy-Netz von O2 bzw. Telefonica. Man sollte sich dabei von den unterschiedlichen Bezeichnungen nicht verwirren lassen – es steckt in jedem Fall die O2 Netzqualität und die O2 Netzabdeckung dahinter. Man kann mit allen Tarife von PremiumSIM mittlerweile auch LTE nutzen und hat daher Zugang zum 4G Netz von O2. Allerdings ist der maximale Speed auf 50MBit/s begrenzt – schneller surft man auch dann nicht, wenn das O2 Netz in der eigenen Region mehr Speed anbieten würde.

Wer sich für das Angebot interessiert, sollte dazu schnell aktiv werden, denn wie derzeit bei Drillisch üblich gibt es diesen Deal nur wenige Tage. Am 17. Mai endet dieses Angebot bereits wieder.

Die PremiumSIM Tarife samt der Änderung im Überblick

PremiumSIM-Tarif LTE S LTE M LTE L LTE XL
Telefonie & SMS Flat Flat Flat Flat
Datenvolumen 2 GB 4 GB 6 GB 8 GB
Datengeschwindigkeit bis zu 50 MBit/s

 

Monatlicher Preis (Laufzeit 24 Monate) 6,99 EUR 9,99 EUR 12,99 statt 14,99 EUR 19,99 EUR
Monatlicher Preis (Laufzeit 1 Monat) 6,99 EUR 9,99 EUR 14,99 EUR 19,99 EUR
Bereitstellungspreis (24 Monate) 0 EUR
Bereitstellungspreis (1 Monat) 9,99 EUR
Wechselbonus 10 EUR
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Tarife und Flat mit unbegrenztem Datenvolumen kommen – aber eher langsam

Tarife und Flat mit unbegrenztem Datenvolumen kommen – aber eher langsam – Das Datenvolumen spielt bei Flatrates und Tarifen im Mobilfunk-Bereich eine immer größere Rolle, denn die Handys und Smartphones werden immer mehr mobil im Internet eingesetzt. Darauf haben auch die Anbieter reagiert und man findet mittlerweile kaum noch Handytarife, die keine Datenflatrate mit mehr oder weniger Volumen gleich mit bieten. Inzwischen sind Tarife mit 10 GB Volumen keine Seltenheit mehr und die Anbieten gehen teilweise sogar noch einen Schritt weiter und bieten die Handytarife ohne Drosselung und Volumenbegrenzung an. Der Trend geht also zu mehr Datenvolumen und zu günstigeren Preise für das gentzte Volumen. Im Ausland ist das Datenvolumen bereits deutlich billiger und auch in Deutschland gibt es erste Regungen, die mehr Datenvolumen ohne Limitierung anbieten.

O2 mit O2 Free als Vorreiter – allerdings mit Einschränkungen

Den Startschuss für die Entwicklung hin zu Angeboten ohne Drosselung hat O2 gegeben – interessanterweise mit einem Tarif der noch gedrosselt war und auch nach wie vor ist. Die O2 Free Tarife haben ein ganz normales Datenvolumen und werden nach der Überschreitung dieses Volumens gedrosselt. Allerdings erfolgt die Drosselung nur auf 1Mbit/s (ohne LTE) und damit sind die Handytarife auch gedrosselt noch einigermaßen nutzbar. Man konnte mit diesen Angeboten also bereits unbegrenzt surfen, wenn auch deutlich weniger schnell und komfortabel.

Die O2 Variante war natürlich nur eine Teillösung des Problems, aber in 2018 haben sowohl die Telekom als auch Vodafone reagiert und selbst Tarife aufgesetzt, die ohne Drosselung auskommen. Bei der Telekom findet man dieses Angebot unter dem Namen MagentaMobil XL und Vodafone vermarktet den Tarif ohne Datenlimit unter der Bezeichnung Vodafone RED XL. In beiden Fällen kann man mit den Angeboten aber so viel und so lange mobil mit dem Handy surfen wie man will. Ein Datenvolumen oder eine andere Begrenzung gibt es also nicht.

Vodafone selbst schreibt zum neuen Tarif ohne Drosselung:

Der neue Vodafone Red XL bietet Privatkunden deutschlandweiten Internet-Zugang mit unbegrenztem Datenvolumen. Im EU-Ausland stehen jeden Abrechnungsmonat 23 Gigabyte zur Verfügung. Ebenfalls an Bord – eine Sprach- und SMS-/MMS-Flat in alle deutschen Netze. Mit Premium-Smartphone kostet der Tarif monatlich 99,99 Euro.

In der Beschreibung kann man auch bereits den Nachteil dieser Tarife erkennen: sie sind sehr teuer. Der normale Tarif ohne Drosselung kostet sowohl bei der Telekom als auch bei Vodafone derzeit knapp 80 Euro im Monat. Wer noch ein Handy bzw. Smartphone dazu haben möchte, bezahlt zusätzlich einen Aufpreis auf die Tarife. Dann nähern sich die Preise den 100 Euro im Monat an.

Dazu kommt, dass beide Unternehmen diese Tarife derzeit nur mit langer Laufzeit bieten. Man bindet sich als Verbraucher für mindestens 24 Monate und hat eine Kündigungsfrist von 3 Monate. Die Tarife sind daher aufgrund der hohen Preise wohl in erster Linie für Nutzer interessant, die viel Datenvolumen benötigen (logisch) und auch sicher sind, dass sie dieses viele Volumen auch in den nächsten beiden Jahren auf jeden Fall benötigen werden. Man kann also davon ausgehen, dass die Zielgruppe für diese Angebote eher überschaubar ist. Für den normalen Nutzer, der das Handy nicht dauerhaft im Internet nutzt, dürfen die Tarife dagegen eher zu teuer sein.

Noch keine Tarife ohne Drosselung im Discount-Bereich

An den hohen Preisen für die Flat ohne Drosselung bei der Telekom und Vodafone dürfte sich wohl auch so schnell nichts ändern, denn derzeit gibt es kaum Preisdruck in diesem Bereich. Eventuelle Discounter mit günstigeren Preise für vergleichbare Angebote gibt es nicht. Im Gegenteil: Anbieter wie Drillisch haben ihre Tarife sogar teilweise wieder mit weniger Datenvolumen ausgestattet. So gab es bei einigen Drillisch Discounter bereits 10GB monatlichen Datenvolumen für unter 20 Euro. Diese Preise findet man mittlerweile leider nicht mehr und einige Marken haben ihre 10GB Flat sogar wieder auf 8GB herunter geschraubt (beispielsweise bei PremiumSIM).

Stattdessen scheinen die Netzbetreiber die Aufhebung der Drosselung noch als eine Art Premiumfeature zu begreifen. Man lässt sich dafür nicht nur fürstlich bezahlen, sondern stellt sie auch vor allem für eigene Kunden zur Verfügung. Wer diese Funktion haben will, muss dann wohl oder übel zu einem originalen Tarif von Telekom oder Vodafone greifen.

Wahrscheinlich wird sich diese Strategie aber nicht lange aufrecht erhalten lassen und es wird früher oder später vergleichbare Angebote auch bei Drittanbietern und Discounter geben. Wann es aber genau so weit sein wird, lässt sich aktuell noch nicht sagen.

Video: O2 Free Tarife mit Drosselung Light

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Tariftücken im Handyvertrag – Darauf sollten Sie achten

Allnet-Flats machen das Surfen und Telefonieren einfach. Man muss sich zum Beispiel beim Telefonieren keine Gedanken machen, ob das Guthaben vielleicht gleich leer ist, wie es bei Prepaid-Handys passieren kann. Auch das Surfen wird immer einfacher, da es immer neue Verträge mit größeren Datenmengen gibt. Je größer das Datenvolumen, desto später heißt es „Sie surfen nun mit gedrosselter Geschwindigkeit“. Doch nicht alles  an Allnet-Flats ist schön. Bei vielen ist das Surfen doch teurer als gedacht, da viele Kostenfallen einbauen. Wir haben hier einige Tipps zusammen gestellt, woraus Sie bei Allnet-Flats achten sollten, um nicht von zusätzlichen Kosten überrascht zu werden.

Die Anzahl der Anbieter von Handytarifen steigt immer weiter. So herrscht ein großer Preiskampf auf dem Markt. Jeder Anbieter versucht die vermeintlich günstigsten Tarife anzubieten, um möglichst viele Kunden anzulocken. Dadurch gibt es aber auch viele Tarife auf dem Markt, die deutlich teurer sind als andere, und das obwohl sie vielleicht sogar noch weniger bieten. Manche Tarife, die auf den ersten Blick teuer wirken, können im Endeffekt aber auch billiger sein, wenn diese keine zusätzlichen Kosten mit sich ziehen. Überprüfen Sie also vor Tarifabschluss die aktuellen Preise der verschiedenen Anbieter. Dazu gibt es im Internet verschiedene Handy-Tarifrechner.

Das Kleingedruckte unbedingt lesen

Ein Tarif der auf den ersten Blick billig erscheint, muss dies nicht immer wirklich sein. Schauen Sie unbedingt ins Kleingedruckte um alle Kosten detailliert verstehen zu können. Manche Anbieter verlangen zum Beispiel eine Anschlussgebühr, die die Bearbeitungskosten decken soll. Diese Gebühr ist auch durchaus gerechtfertigt. Doch wenn sie im Bereich von 20 oder 30 Euro liegt ist das zu teuer. Im Kleingedruckten finden Sie jedoch eine Liste mit allen Kosten die ein Tarif mit sich bringt. Hier finden Sie also auch raus, wie hoch die Anschlussgebühr für Ihren Tarif ist oder ob noch andere versteckte Kosten im Tarif enthalten sind.

Manchmal können Sie im Kleingedruckten auch etwas über Datenautomatik lesen. Diese Datenautomatik bedeutet, dass neues Datenvolumen automatisch nachgebucht wird, wenn das alte Datenvolumen aufgebraucht ist. Das kann mehrmals pro Monat der Fall sein, wenn es immer wider aufgebraucht ist. Erst zum Beispiel nach dem dritten Nachbuchen wird die Geschwindigkeit dann wie bei normalen Tarifen gedrosselt. Die wenigen 100 MB, die nachgebucht werden, kosten verhältnismäßig aber sehr viel. So können zum Beispiel 100 MB um die 2 Euro kosten. Wird das Datenvolumen dreimal nachgebucht, ist der Tarif also pro Monat 6 Euro teurer. Bei einigen Anbietern kann man diese Datenautomatik leider nicht abschalten. Es wäre also sinnvoller gleich ein größeres Datenpaket zu buchen. Dann bekommen Sie für die 6 Euro, die Sie wegen der Nachbuchung bezahlt hätten, nämlich mehr als 300 MB heraus.

Mindestlaufzeiten beachten

Einige Anbieter werben mit vielen Rabattaktionen. Zum Beispiel, dass der monatliche Grundpreis nur bei 9,99 Euro anstatt 14,99 Euro liegt. Achten Sie bei solchen Angeboten darauf, wie lange dieser reduzierte Grundpreis gilt. Oft bleibt der reduzierte Preis nur die ersten 6 oder 12 Monate. Ärgerlich wenn der Vertrag aber eine Mindestlaufzeit von 24 Monaten hat. Dann können Sie nämlich nach der abgelaufenen zeit nichts gegen die höheren Kosten tun. Aus dem Angebot, das in den ersten 12 Monaten nur 9,99 Euro gekostet hat und später doch 14,99 Euro, wird dann nämlich eigentlich ein Tarif mit einem monatlichen Grundpreis von 12,49 Euro. Manche Anbieter haben mittlerweile auch monatlich kündbare Tarife im Angebot. Diese haben keine Mindestlaufzeit und lassen sich daher kündigen, sollten sie nach 12 Monaten teurer werden. Bei einigen Anbietern sind diese Tarife auch nicht mehr teurer als Tarife mit Mindestlaufzeit.

Einige Flatrates haben ihren Namen auch nicht wirklich verdient. Bei einigen Allnet-Flats fallen zum Beispiel die SMS komplett heraus. Für jede SMS müssen Sie also zusätzlich Geld bezahlen. Auch bei der Pauschale fürs telefonieren sollte darauf geachtet werden, für welche Netze die Pauschale gilt. Man will schließlich nicht auch noch zusätzlich bezahlen, wenn man jemanden anruft, der in einem anderen Netz ist. Überlegen Sie sich, wie relevant SMS- und Telefonie-Flat für Sie sind. Wenn Sie SMS und Telefonate noch regelmäßig nutzen, sollten Sie keinen Tarif nehmen, der diese Flats nicht enthält.

Des Weiteren erreichen viele Tarife auch nicht die Datengeschwindigkeit, die angegeben ist. Das hängt vom Ausbau und der Art des Netzes ab. Tarife mit UMTS haben zum Beispiel besonders auf dem Land eine schlechtere Abdeckung als Tarife mit LTE. Nur weil beide Tarife zum Beispiel eine Geschwindigkeit von 21 MBit/s versprechen, sind die Tarife nicht auch gleich schnell. Wer also die volle Datengeschwindigkeit beim Surfen ausschöpfen möchte sollte darauf achten, dass der Tarif das LTE-Netz nutzt.

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Handytarif – Welche Kriterien für den Vergleich und Abschluss sind wichtig

Handytarif – Welche Kriterien für den Vergleich und Abschluss sind wichtig –  Die Frage, welcher Handytarif am besten ist, wird häufig gestellt. Allerdings lässt sie sich nicht pauschal beantworten, sondern hängt vom individuellen Verhalten ab. Im nachfolgenden Artikel werden die wichtigsten Kriterien vorgestellt, welche bei einem Vertragsabschluss wichtig sind.

Telefonierverhalten

Dabei wird zwischen Wenigtelefonierer (ca. 50 Minuten pro Monat), moderaten Telefoniertyp (zwischen 100 und 300 Minuten) und Vieltelefonierer (mehr als 300 Minuten) unterschieden. Wenigtelefonierern reicht ein Handytarif mit Inklusiveinheiten oder  ein Prepaid-Tarif. Bei einer monatlichen Gesprächsdauer von über 300 Minuten, ist eine Allnet-Flat der passende Tarif. Für den moderaten Telefoniertyp ist die Empfehlung nicht so eindeutig, da sollte man die bisherigen Handyrechnungen zu Hilfe nehmen. Wenn die Tendenz eher zu circa 100 Minuten geht, dann ist auch dort ein Tarif mit Inklusivminuten die bessere Wahl. Geht die Tendenz indes Richtung 300 Minuten, ist eine Allnet-Flat sinnvoller.

Surfverhalten

Wer nur sehr selten mit seinem Mobilfunkgerät im Internet surft, kann entweder auf eine Prepaid-Tarif mit Datenvolumen zurückgreifen oder einen Handytarif mit Inklusveinheiten zwischen 200 bis 500 Megabyte wählen. Dieses Datenvolumen wird dennoch sehr schnell erreicht, die nächsthöhere Stufe wäre dann ein Handyvertrag mit einem Datenvolumen zwischen 1 bis 3 Gigabyte. Bei einem moderaten Surfverhalten reicht diese Stufe allemal. Wenn man jedoch sehr viel im mobilen Internet unterwegs ist und auf schnelles Internet setzt, ist man mit LTE-Flats oder Handytarifen mit sehr hohen Datenvolumen gut beraten. Mittlerweile gibt es Handytarife mit über 30 Gigabyte, damit kann man dann auch seine Lieblingsserien als Stream anschauen. Jedoch sind diese Tarife natürlich entsprechend teuer, hier gilt einmal mehr das persönliche Surfverhalten vorher zu analysieren. Ein Tarifwechsel in eine höhere Preisklasse geht meist relativ zügig, der umgekehrte Weg  funktioniert jedoch nur sehr selten. Es wäre ärgerlich, wenn man beispielsweise für 10 Gigabyte im Monat zahlt, aber nur 1 Gigabyte benötigt.

SMS

Mittlerweile haben WhatsApp oder Facebook Messenger die SMS verdrängt. Nichtsdestotrotz gibt es weiterhin viele die auf eine SMS setzen, wobei dabei SMS-Inklusiveinheiten ausreichen sollten. Mittlerweile haben jedoch viele Allnet-Flats bereits eine SMS-Flat integriert. Wer jedoch mehr auf WhatsApp und Co setzt, sollte entsprechend das Augenmerk auf mehr Datenenvolumen richten.

Vertragslaufzeit

Die meisten Handyverträge haben eine Laufzeit von 24 Monaten, wenn man diese nicht rechtzeitig kündigt verlängert sich der Vertrag meist um eine weiteres Jahr. Es gibt inzwischen auch monatlich kündbare Handyverträge, diese sind indes etwas teurer als die 24-Monatsvariante. Damit ist man flexibler und kann seinen Vertrag jederzeit kündigen und wechseln. Wer beispielsweise in einem halben Jahr einen längeren Auslandsaufenthalt plant, kann mit der Monatsvariante die Zeit bis dahin überbrücken. Es macht indes wenig Sinn einen monatlich kündbaren Vertrag abzuschießen und dann trotzdem 24 Monate dabei zu bleiben, dann wäre der Zweijahresvertrag günstiger.

Datenautomatik

Diverse Anbieter verankern in ihren Tarifen eine Datenautomatik. Dabei wird nach Verbrauch des monatlichen Datenvolumens  automatisch und kostenpflichtig weiteres Volumen gebucht. Überdies kann man die Datenauto nicht bei allen Anbietern abschalten. Demzufolge ist es wichtig seinen Datenverbrauch im Auge zu behalten, bei einigen Mobilfunkgeräten kann man die Datennutzung auch selbst begrenzen. Dort kann man einen Grenzwert festlegen, ab da die mobilen Daten ausgeschaltet werden. Die Datennutzung ist alles in allem nicht sehr kundenfreundlich, denn ohne Datenautomatik würde man nach Verbrauch des Datenvolumens zwar gedrosselt aber dennoch ohne weitere Kosten weitersurfen können.

Welches Netz?

Als bestes Netz gilt das D1-Netz der Telekom, hinsichtlich der Netzabdeckung und der Verfügbarkeit von Telefon und Internet ist es erste Wahl. Obgleich die Tarife auch meist recht teuer sind. Etwas günstiger ist das D2-Netz von Vodafone, in Großstädten und Metropolregionen ist kaum ein Unterschied zwischen dem D1-Netz bemerkbar. Aber im ländlichen Raum kann die Netzabdeckung und auch die Geschwindigkeit des Internets langsamer sein. Deutlich preiswerter wird es im Netz von O2 und E-Plus, allerdings kann es gelegentlich zu Schwierigkeiten mit Empfang, Geschwindigkeit und Verfügbarkeit des mobilen Internets kommen. Zudem ist die oben genannte Kostenfalle Datenautomatik in diesem Netz häufig zu finden.

Smartphone?

Zu guter Letzt stellt sich noch die Frage, ob es ein Vertrag mit einem Smartphone oder iPhone sein soll. Damit erhöht sich selbstredend die monatliche Gebühr. Im Sinne der Nachhaltigkeit macht ein neues Smartphone oder iPhone nur Sinn, wenn das alte nicht mehr gebrauchsfähig ist. Wer hingegen bisher kein Smartphone besitzt, für den ist ein Smartphone-Bundle interessant. Zumal es nicht unbedingt die teuerste Neuerscheinung sein muss,  denn bei „älteren“ Modellen ist die Zuzahlung meist moderater.

Fazit

Wie eingangs erwähnt gibt es keine pauschale Antwort bezüglich des besten Tarifs. Dies hängt mit den persönlichen Telefonier- und Surfverhalten ab. Wer jedoch die obigen Kriterien für sich selbst anwendet und die Ergebnisse in eine Tarifvergleichsrechner eingibt, sollte eine passenden Vertrag für sich finden.

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Anbieter

Simfinity – Das sollten man zu den Handy-Flatrates wissen

Simfinity – Das sollten man zu den Handy-Flatrates wissen – Simfinity ist ein Mobilfunk-Anbieter unter der Regie der ProSiebenSat.1 Digital GmbH und der Anbieter hat sich in erster Linie auf Flatrates spezialisiert und den Fokus dabei vor allem auf Allnet Flatrates gelegt. Dabei werden drei Allnetflat und ein normaler Handytarif angeboten.

Das Unternehmen tritt dabei in erster Linie als Vermittler auf. Das bedeutet, die Tarife werden nicht direkt selbst angeboten und betreut sondern an sich über O2 abgewickelt und auf den Markt gebraucht.

Im Kleingedruckten zu den Tarifen ist fest gehalten:

Mit einem Mobilfunkvertrag im Tarif „simfinity Flat“ mit 24 Monaten Mindestlaufzeit und monatlichem Grundpreis von 19,90 € sind Leistungen einer Telefon Flat (Gespräche in alle deutschen Mobilfunk- und Festnetze), einer SMS Flat (Versand in alle deutschen Mobilfunknetze) und einer Internet Flat (1,5 GB Datenvolumen für mobiles Surfen) pro Abrechnungsmonat enthalten. Inklusivleistungen und Preise gelten nicht für Sondernummern, (Mehrwert-)Dienste, Rufumleitungen, Ausland und Roaming. Mailbox kostenlos. Hotline 111 45 (0,99 €/Anruf vom Handy aus dem Telefonicá Netz). Der Internet Flat steht bis zu einem Datenvolumen von 1,5 GB im jeweiligen Kalendermonat eine maximale Geschwindigkeit von bis zu 21,6 Mbit/s im Download und 8,6 MBit/s im Upload zur Verfügung, ab Erreichen des Inklusiv-Volumens bis zu 56 KBit/s im Up- und Download (100-kB-Taktung). Kunden erhalten bei 80% und 100% des erreichten Datenvolumens eine kostenlose Benachrichtigungs-SMS.

Leistungserbringer der Mobilfunkleistung und Vertragspartner ist die Telefónica Germany GmbH & Co. OHG, Georg-Brauchle-Ring 23-25, 80992 München.

Wichtig ist hier vor allem der Hinweis auf Telefonica als Vertragspartner. Der Handyvertrag bzw. die Allnet Flat wird daher mit O2 abgeschlossen und nicht mit Simfinity. Auch die Kündigung ist demnach an O2 zu richten und nicht direkt an Simfinity. Das ist für viele Kunden relativ überraschend und sorgt daher immer wieder für kritische Kommentare zu Simfinity.

Besonders deutlich wird dies beim Kundenservice. O2 hat derzeit massive Probleme, nach dem Zusammengehen mit Eplus den Service für die vielen neuen Kunden und Marken aufrecht zu halten. Das bedeutet sehr lange Wartezeiten in der Hotline und meistens nur Standardantworten, wenn man Mails schreibt. Auch hier gibt es viel Kritik. Simfinity kann dafür recht wenig, weil der Support über O2 läuft – muss sich aber natürlich mit verantworten, wenn der vermittelte Vertragspartner in dem Bereich schlechte Arbeit leistet.

Das Netz von Simfinity

Aufgrund der Nähe zu O2 ist relativ klar, welches Netz die Simfinity Allnetflatrates und Tarife nutzen: natürlich das Handy-Netz von O2. Das wird auch relativ gut kommuniziert. In den FAQ ist dazu fest gehalten:

simfinity nutzt das Netz von Telefónica Deutschland. Informationen zur Netzabdeckung und zum Netzausbau findest du auf der Website der Telefónica Deutschland.

Dazu hat man derzeit den Vorteil, dass sogar zwei Netze zur Verfügung stehen. Durch den Zusammenschluss mit Eplus können alle O2 Kunden – und damit auch die Nutzer bei Simfinity – auf das Eplus Netz zusätzlich mit zurück greifen. Sollte die Netzqualität bei O2 in einer Region also nicht ausreichen, kann automatisch auf Eplus gewechselt werden. Da durch entstehen keine Mehrkosten – mit den Simfinity Allnet Flat telefoniert man also auch im Eplus Netz komplett kostenfrei.

LTE bei Simfinity

Bei der Nutzung von LTE ist Simfinity auf der Webseite nicht ganz so auskunftsfreudig wie beim Netz. Es wird leider nirgendwo offiziell kommuniziert, ob LTE genutzt werden kann oder nicht. Das Unternehmen bewirbt die Tarife zwar mit dem „Highspeed Internet Flat“ – ein sicheres Zeichen für LTE Geschwindigkeiten ist das aber nicht. Dazu bietet Simfinity nur Geschwindigkeiten bis 21,6MBit/s an diese Geschwindigkeiten ließen sich auch ohne Probleme im normalen 3G Handy-Netz von O2 oder Eplus erzielen.

Wir haben daher direkt beim Support von Simfinity nachgefragt und bekamen dort die Auskunft, dass man mit den Handytarifen und Allnetflat des Unternehmens das LTE Netz von O2 mit nutzen kann. Die maximale Geschwindigkeit von bis zu 21,6MBit/s im Download wird also auch mit LTE Speed erreicht. Warum man das nicht auch direkt auf der Webseite in Verbindung mit den Tarifen und Flatrates kommunizieren kann, bleibt aber offen.

Handys und Smartphones bei Simfinity

Es fällt aber auf, dass man das neue iPhone 7 derzeit nicht mit anbieten. Im Shop findet sich zwar das iPhone SE und auch die iPhone 6s Modelle – die neuste Generation des iPhone ist aber leider nicht mit verfügbar. Das ist im Vergleich mit anderen Anbietern durchaus ein Nachteil, denn auch wenn sich das neuste iPhone 7 nicht ganz so gut verkauft wie die Vorgängermodelle, bleibt es doch ein extrem beliebtes Gerät und damit verliert Simfinity mögliche Kunden, die gerne dieses Smartphone haben würden.  Auch bei den etwas weniger bekannten Modellen muss man sich einschränken. So bietet Simfinity zwar das Huawei P9 an – mehr Handys des Anbieters gibt es aber nicht und Honor Modelle (wie das neue Honor 8) sucht man vergeblich. Dafür gibt es aber beispielsweise das neue Honor 10, dass es bei vielen anderen Anbietern derzeit nicht gibt.

Die Finanzierung der Modelle erfolgt dabei immer über einen Kaufpreis sowie einen Zuschlag zum monatlichen Grundpreis. So zahlt man für das HTC 10 beispielsweise einmalig 29.95 Euro als Kaufpreis und 25 Euro monatlich zusätzliche zur Simfinity Flatrate. Die Mindestvertragslaufzeit beträgt dabei immer 24 Monate. Man zahlt damit über 600 Euro auf die gesamte Laufzeit betrachtet für das HTC 10 – das ist durchaus ein stolzer Preis. Es empfiehlt sich also auch bei den Handys, immer nachzurechnen, ob sich der Deal wirklich lohnt – aber das sollte man ja ohnehin immer.

Für wen lohnen sich die Simfinity Handy-Verträge?

Der klare Fokus auf die Allnet Flat Tarife bei Simfinity macht bereits deutlich, an welcher Stelle die Zielgruppe des Unternehmens liegt: Normal- bis Power-Nutzer, die gerne Telefonieren und SMS schreiben und dazu auch häufiger ins Internet gehen. Die Datenvolumen sind dabei auch für eine intensive Nutzung des mobilen Internets ausreichend, man muss aber unter Umständen zu einem der etwas größeren Tarife greifen. Dazu gibt es keine Datenautomatik – man hat also die Kostenkontrolle, dass auch bei Überschreiten des monatlichen Inklusiv-Volumens keine zusätzlichen Kosten entstehen.

Allerdings sind die Datenverbindungen im Vergleich mit anderen Power-Tarifen eher langsam. Die Telekom bietet beispielsweise bis zu 300Mbit/s, bei Vodafone gibt es sogar 375Mbit/s im Download – da wirken die 21,6MBit/s als maximale Geschwindigkeit bei Simfinity eher langsam und wenig konkurrenzfähig. Allerdings sind die Tarife bei der Telekom und bei Vodafone natürlich auch deutlich teurer als die entsprechenden Angebote bei Simfinity.

 

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Mehr LTE Speed im Prepaid Bereich – Telekom mit Geschwindigkeitsupdate

Mehr LTE Speed im Prepaid Bereich – Telekom mit Geschwindigkeitsupdate – Die Telekom bietet mit der MagentaMobil Start Prepaidkarte bereits seit Mitte 2015 einen Tarif an, der auf Prepaid Basis das Surfen im D1-Netz der Telekom mit LTE Speed erlaubt. Die Karten haben dabei derzeit eine maximalen Geschwindigkeit von 50MBit/s und können das gesamte LTE Telekom Netz mit nutzen.

Es gibt auf dem deutschen Markt aber bereits schnellere Karten. So hat Vodafone die hauseigenen Callya Tarife bereits seit Anfang des Jahres mit Geschwindigkeiten von bis zu 225MBit/s ausgestattet. Das ist fast 5 Mal so schnell wie die Karten der Telekom und Vodafone wirbt daher nicht ohne Grund mit dem Claim „Die schnellste Prepaidkarte„. Daneben gibt es aber nur wenige Prepaid Tarife, die auch LTE können und hohe Geschwindigkeiten bieten.

Trotzdem will die Telekom hier nicht länger hinter Vodafone zurück stehen. Das Unternehmen hat angekündigt, sowohl Neukunden als auch Bestandkunden in den Prepaidtarifen ab Oktober auf LTE max umzustellen. Das bedeutet, dass immer der maximal verfügbare Speed im LTE Netz genutzt werden kann, eine Limitierung der Geschwindigkeiten nach oben gibt es nicht. Die Prepaidkarte wären dann genau so schnell wie die normalen Allnet Flat und Handytarife der Telekom.

Nicht nur Speed sondern auch mehr Volumen

Dazu gibt es auch noch einige andere Vorteile. In der Pressemitteilung schreibt die Telekom dazu:

Die Telekom gestaltet ihr MagentaMobil Start Portfolio neu. Bestands- und Neukunden erwarten ab Oktober attraktive Angebote mit mehr Leistung in den Bereichen Datenvolumen und Surfgeschwindigkeit. Damit surfen und telefonieren Prepaid-Nutzer im besten LTE-Netz noch flexibler. Außerdem sollen Kunden im EU-Ausland auf nichts verzichten und ihren Tarif mit auf Reisen nehmen können. Darüber hinaus bietet die Telekom als einziger Netzanbieter in Deutschland erstmals Prepaid-Kunden eine kostenlose HotSpot Flat.

Derzeit bietet das Telekom Netz maximalen Geschwindigkeiten von 300MBit/s. Dieser Speed steht ab Oktober auch für die Prepaidkarte der Telekom zur Verfügung.Damit hätte die Telekom Vodafone den Rang abgelaufen und würde nun ihrerseits die schnellsten Prepaidkarte in Deutschland anbieten.

Mehr LTE Datenvolumen – zumindest ein wenig

Ein Knackpunkt ist aber nach wie vor das Datenvolumen. In der Tagesflatrate bietet die Telekom maximal 25MB mit vollem Speed, danach wird bereits gedrosselt. Das reicht für die meisten Nutzer wohl nur wenigen Minuten zum schnellen Surfen. Auch die Data Start Option bringt da nur unwesentlich mehr. Derzeit bietet sie 100MB pro Monat und wird mit dem Update auf 150MB erhöht. Das ist zwar ein Schritt in die richtige Richtung, wirklich viel Datenvolumen sind aber auch 150MB nicht. Dafür zahlt man man bei dieser Datenoption aber auch nur 2 Euro monatlich.

Insgesamt ist das angekündigte Leistungsupdate der Telekom im Prepaidbereich also durchaus eine gute Sache: zum gleichen Preis erhält man mehr Leistungen und vor allem mehr Speed. Die LTE Prepaidkarte der Telekom wird dann genau so schnell wie die normalen LTE Tarife des Unternehmens.

Im Bereich des Datenvolumens hätte die Telekom aber durchaus etwas großzügiger sein können. Andere Anbieter bieten hier mehrere Gigabyte Datenvolumen zu ihren Prepaid Simkarte, bei der Telekom ist leider bereits bei 1GB Volumen Schluss. Größere Flatrates sind leider nicht zur Prepaidkarte buchbar. Man kann aber (kostenpflichtig) Datenvolumen nachbuchen, wenn man die monatliche Drosselngrenze erreicht hat.

 

 

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Abwärtstrend setzt sich fort – Vodafone verliert erneut Kunden

Abwärtstrend setzt sich fort – Vodafone verliert erneut Kunden – Nun präsentierte auch Vodafone seine Geschäftszahlen für das abgelaufene Quartal, wie bereits zuvor die Deutsche Telekom und Telefonica. Allerdings anders als bei der Konkurrenz verzeichnet der zweitgrößte Telefonkonzern wieder einen Abwärtstrend im puncto Mobilfunkkunden, nun aber etwas langsamer. Vodafone verlor auch im zweiten Quartal etwas mehr als 100.000 Kunden. Damit hält sich der Konzern knapp über der 30-Millionenmarke. Telekom und Telefonica hingegen konnten bei der Kundenzahl einen leichten Zuwachs vorweisen. Insgesamt sind bei Vodafone der Serviceumsatz und der Mobilfunkumsatz rückläufig. Jedoch kann das Standbein im Kabelgeschäft die Umsatzrückgänge im DSL-Geschäft abfedern.

 Abwärtstrend Vodafone – Kundenschwund im Prepaid-Geschäft

Verantwortlich in erster Linie für den großen Kundenschwund bei Vodafone ist das Prepaid-Geschäft. Hier sank die Zahl der Prepaid-Kunden im gleichen Zeitraum von 16,086 Millionen auf 13,87 Millionen und das obwohl Vodafone attraktive Prepaid-Tarife zur Auswahl stellt. Für Freude sorgt bei Vorstandschef Hannes Ametsreiter zumindest, dass hierfür der Postpaid-Bereich angewachsen ist. Die Zahl der lukrativen Vertragskunden konnte hierzu im Vergleich zum Vorjahr um 721.000 auf 16,346 Millionen gesteigert werden. Der Umsatz pro Kunde liegt damit im zweiten Quartal etwas höher als noch im Vorquartal.

Leider kann das jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Kundenschwund beim einst größten deutschen Netzbetreiber weiterhin anhält. Gegenüber dem Vorjahr fällt die Kundenzahl um 1,495 Millionen und verzeichnet zum Stichtag insgesamt 30,216 Millionen Kunden. Jedoch konnte zumindest in den letzten drei Monaten der Kundenschwund auf rund 100.00 Kunden begrenzt werden.

Entwicklungen wie das Neugeschäft mit dem iPhone 6s scheinen ebenfalls kaum gefruchtet zu haben, man hat hier eher noch Kunden an O2 und die Telekom verloren. Es ist davon auszugehen, dass auch mit den neuen Topmodellen (wie dem Samsung Galaxy S7) keine Änderung eintreten wird, man bräucht eher Neuerungen bei den Tarifen.

Kabel-Geschäft rettet bei Vodafone Umsatzrückgänge

Zwar hat Vodafone auch im Kabel-Bereich nach der Übernahme von Kabel Deutschland ebenfalls Kunden verloren, konnte aber dafür im Festnetzbereich mehr Anschlüsse verkaufen. Hinsichtlich den Umsätzen im Festnetz-Geschäft gab es keinerlei große Veränderung im zweiten Quartal 2015. Nur die Umsätze im DSL-Geschäft sanken im Vergleich zum Vorjahr um 6,1 Prozent. Insgesamt konnte jedoch das Kabelgeschäft mit 502 Millionen Euro (+7,1 Prozent) die rückläufigen DSL-Umsätze auffangen.

Modernisierung Mobilfunknetzes als großes Ziel

Doch Vodafone bleibt stark, lässt sich nicht abschrecken und so schreitet der Telefonkonzern weiterhin mit der Modernisierung seines Mobilfunknetzes voran, um auch in Zukunft für Kunden möglichst attraktiv zu bleiben. So sind mittlerweile 81 Prozent der Bundesbürger mit dem schnellen LTE-Netz versorgt und über 6 Millionen Haushalte können bereits mit Surfgeschwindigkeiten von bis zu 200 Mbit/s im mobilen Netz surfen. Zudem betreibt Vodafone mit 1 Million Hotpsot-Zugängen inzwischen das größte WLAN-Netz Deutschlands. Viel Potenzial also, um den Abwärtstrend entgegenzuwirken.