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Simfinity – Das sollten man zu den Handy-Flatrates wissen

Simfinity – Das sollten man zu den Handy-Flatrates wissen – Simfinity ist ein Mobilfunk-Anbieter unter der Regie der ProSiebenSat.1 Digital GmbH und der Anbieter hat sich in erster Linie auf Flatrates spezialisiert und den Fokus dabei vor allem auf Allnet Flatrates gelegt. Dabei werden drei Allnetflat und ein normaler Handytarif angeboten.

Das Unternehmen tritt dabei in erster Linie als Vermittler auf. Das bedeutet, die Tarife werden nicht direkt selbst angeboten und betreut sondern an sich über O2 abgewickelt und auf den Markt gebraucht.

Im Kleingedruckten zu den Tarifen ist fest gehalten:

Mit einem Mobilfunkvertrag im Tarif „simfinity Flat“ mit 24 Monaten Mindestlaufzeit und monatlichem Grundpreis von 19,90 € sind Leistungen einer Telefon Flat (Gespräche in alle deutschen Mobilfunk- und Festnetze), einer SMS Flat (Versand in alle deutschen Mobilfunknetze) und einer Internet Flat (1,5 GB Datenvolumen für mobiles Surfen) pro Abrechnungsmonat enthalten. Inklusivleistungen und Preise gelten nicht für Sondernummern, (Mehrwert-)Dienste, Rufumleitungen, Ausland und Roaming. Mailbox kostenlos. Hotline 111 45 (0,99 €/Anruf vom Handy aus dem Telefonicá Netz). Der Internet Flat steht bis zu einem Datenvolumen von 1,5 GB im jeweiligen Kalendermonat eine maximale Geschwindigkeit von bis zu 21,6 Mbit/s im Download und 8,6 MBit/s im Upload zur Verfügung, ab Erreichen des Inklusiv-Volumens bis zu 56 KBit/s im Up- und Download (100-kB-Taktung). Kunden erhalten bei 80% und 100% des erreichten Datenvolumens eine kostenlose Benachrichtigungs-SMS.

Leistungserbringer der Mobilfunkleistung und Vertragspartner ist die Telefónica Germany GmbH & Co. OHG, Georg-Brauchle-Ring 23-25, 80992 München.

Wichtig ist hier vor allem der Hinweis auf Telefonica als Vertragspartner. Der Handyvertrag bzw. die Allnet Flat wird daher mit O2 abgeschlossen und nicht mit Simfinity. Auch die Kündigung ist demnach an O2 zu richten und nicht direkt an Simfinity. Das ist für viele Kunden relativ überraschend und sorgt daher immer wieder für kritische Kommentare zu Simfinity.

Besonders deutlich wird dies beim Kundenservice. O2 hat derzeit massive Probleme, nach dem Zusammengehen mit Eplus den Service für die vielen neuen Kunden und Marken aufrecht zu halten. Das bedeutet sehr lange Wartezeiten in der Hotline und meistens nur Standardantworten, wenn man Mails schreibt. Auch hier gibt es viel Kritik. Simfinity kann dafür recht wenig, weil der Support über O2 läuft – muss sich aber natürlich mit verantworten, wenn der vermittelte Vertragspartner in dem Bereich schlechte Arbeit leistet.

Das Netz von Simfinity

Aufgrund der Nähe zu O2 ist relativ klar, welches Netz die Simfinity Allnetflatrates und Tarife nutzen: natürlich das Handy-Netz von O2. Das wird auch relativ gut kommuniziert. In den FAQ ist dazu fest gehalten:

simfinity nutzt das Netz von Telefónica Deutschland. Informationen zur Netzabdeckung und zum Netzausbau findest du auf der Website der Telefónica Deutschland.

Dazu hat man derzeit den Vorteil, dass sogar zwei Netze zur Verfügung stehen. Durch den Zusammenschluss mit Eplus können alle O2 Kunden – und damit auch die Nutzer bei Simfinity – auf das Eplus Netz zusätzlich mit zurück greifen. Sollte die Netzqualität bei O2 in einer Region also nicht ausreichen, kann automatisch auf Eplus gewechselt werden. Da durch entstehen keine Mehrkosten – mit den Simfinity Allnet Flat telefoniert man also auch im Eplus Netz komplett kostenfrei.

LTE bei Simfinity

Bei der Nutzung von LTE ist Simfinity auf der Webseite nicht ganz so auskunftsfreudig wie beim Netz. Es wird leider nirgendwo offiziell kommuniziert, ob LTE genutzt werden kann oder nicht. Das Unternehmen bewirbt die Tarife zwar mit dem „Highspeed Internet Flat“ – ein sicheres Zeichen für LTE Geschwindigkeiten ist das aber nicht. Dazu bietet Simfinity nur Geschwindigkeiten bis 21,6MBit/s an diese Geschwindigkeiten ließen sich auch ohne Probleme im normalen 3G Handy-Netz von O2 oder Eplus erzielen.

Wir haben daher direkt beim Support von Simfinity nachgefragt und bekamen dort die Auskunft, dass man mit den Handytarifen und Allnetflat des Unternehmens das LTE Netz von O2 mit nutzen kann. Die maximale Geschwindigkeit von bis zu 21,6MBit/s im Download wird also auch mit LTE Speed erreicht. Warum man das nicht auch direkt auf der Webseite in Verbindung mit den Tarifen und Flatrates kommunizieren kann, bleibt aber offen.

Handys und Smartphones bei Simfinity

Es fällt aber auf, dass man das neue iPhone 7 derzeit nicht mit anbieten. Im Shop findet sich zwar das iPhone SE und auch die iPhone 6s Modelle – die neuste Generation des iPhone ist aber leider nicht mit verfügbar. Das ist im Vergleich mit anderen Anbietern durchaus ein Nachteil, denn auch wenn sich das neuste iPhone 7 nicht ganz so gut verkauft wie die Vorgängermodelle, bleibt es doch ein extrem beliebtes Gerät und damit verliert Simfinity mögliche Kunden, die gerne dieses Smartphone haben würden.  Auch bei den etwas weniger bekannten Modellen muss man sich einschränken. So bietet Simfinity zwar das Huawei P9 an – mehr Handys des Anbieters gibt es aber nicht und Honor Modelle (wie das neue Honor 8) sucht man vergeblich. Dafür gibt es aber beispielsweise das neue Honor 10, dass es bei vielen anderen Anbietern derzeit nicht gibt.

Die Finanzierung der Modelle erfolgt dabei immer über einen Kaufpreis sowie einen Zuschlag zum monatlichen Grundpreis. So zahlt man für das HTC 10 beispielsweise einmalig 29.95 Euro als Kaufpreis und 25 Euro monatlich zusätzliche zur Simfinity Flatrate. Die Mindestvertragslaufzeit beträgt dabei immer 24 Monate. Man zahlt damit über 600 Euro auf die gesamte Laufzeit betrachtet für das HTC 10 – das ist durchaus ein stolzer Preis. Es empfiehlt sich also auch bei den Handys, immer nachzurechnen, ob sich der Deal wirklich lohnt – aber das sollte man ja ohnehin immer.

Für wen lohnen sich die Simfinity Handy-Verträge?

Der klare Fokus auf die Allnet Flat Tarife bei Simfinity macht bereits deutlich, an welcher Stelle die Zielgruppe des Unternehmens liegt: Normal- bis Power-Nutzer, die gerne Telefonieren und SMS schreiben und dazu auch häufiger ins Internet gehen. Die Datenvolumen sind dabei auch für eine intensive Nutzung des mobilen Internets ausreichend, man muss aber unter Umständen zu einem der etwas größeren Tarife greifen. Dazu gibt es keine Datenautomatik – man hat also die Kostenkontrolle, dass auch bei Überschreiten des monatlichen Inklusiv-Volumens keine zusätzlichen Kosten entstehen.

Allerdings sind die Datenverbindungen im Vergleich mit anderen Power-Tarifen eher langsam. Die Telekom bietet beispielsweise bis zu 300Mbit/s, bei Vodafone gibt es sogar 375Mbit/s im Download – da wirken die 21,6MBit/s als maximale Geschwindigkeit bei Simfinity eher langsam und wenig konkurrenzfähig. Allerdings sind die Tarife bei der Telekom und bei Vodafone natürlich auch deutlich teurer als die entsprechenden Angebote bei Simfinity.

 

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Mehr LTE Speed im Prepaid Bereich – Telekom mit Geschwindigkeitsupdate

Mehr LTE Speed im Prepaid Bereich – Telekom mit Geschwindigkeitsupdate – Die Telekom bietet mit der MagentaMobil Start Prepaidkarte bereits seit Mitte 2015 einen Tarif an, der auf Prepaid Basis das Surfen im D1-Netz der Telekom mit LTE Speed erlaubt. Die Karten haben dabei derzeit eine maximalen Geschwindigkeit von 50MBit/s und können das gesamte LTE Telekom Netz mit nutzen.

Es gibt auf dem deutschen Markt aber bereits schnellere Karten. So hat Vodafone die hauseigenen Callya Tarife bereits seit Anfang des Jahres mit Geschwindigkeiten von bis zu 225MBit/s ausgestattet. Das ist fast 5 Mal so schnell wie die Karten der Telekom und Vodafone wirbt daher nicht ohne Grund mit dem Claim „Die schnellste Prepaidkarte„. Daneben gibt es aber nur wenige Prepaid Tarife, die auch LTE können und hohe Geschwindigkeiten bieten.

Trotzdem will die Telekom hier nicht länger hinter Vodafone zurück stehen. Das Unternehmen hat angekündigt, sowohl Neukunden als auch Bestandkunden in den Prepaidtarifen ab Oktober auf LTE max umzustellen. Das bedeutet, dass immer der maximal verfügbare Speed im LTE Netz genutzt werden kann, eine Limitierung der Geschwindigkeiten nach oben gibt es nicht. Die Prepaidkarte wären dann genau so schnell wie die normalen Allnet Flat und Handytarife der Telekom.

Nicht nur Speed sondern auch mehr Volumen

Dazu gibt es auch noch einige andere Vorteile. In der Pressemitteilung schreibt die Telekom dazu:

Die Telekom gestaltet ihr MagentaMobil Start Portfolio neu. Bestands- und Neukunden erwarten ab Oktober attraktive Angebote mit mehr Leistung in den Bereichen Datenvolumen und Surfgeschwindigkeit. Damit surfen und telefonieren Prepaid-Nutzer im besten LTE-Netz noch flexibler. Außerdem sollen Kunden im EU-Ausland auf nichts verzichten und ihren Tarif mit auf Reisen nehmen können. Darüber hinaus bietet die Telekom als einziger Netzanbieter in Deutschland erstmals Prepaid-Kunden eine kostenlose HotSpot Flat.

Derzeit bietet das Telekom Netz maximalen Geschwindigkeiten von 300MBit/s. Dieser Speed steht ab Oktober auch für die Prepaidkarte der Telekom zur Verfügung.Damit hätte die Telekom Vodafone den Rang abgelaufen und würde nun ihrerseits die schnellsten Prepaidkarte in Deutschland anbieten.

Mehr LTE Datenvolumen – zumindest ein wenig

Ein Knackpunkt ist aber nach wie vor das Datenvolumen. In der Tagesflatrate bietet die Telekom maximal 25MB mit vollem Speed, danach wird bereits gedrosselt. Das reicht für die meisten Nutzer wohl nur wenigen Minuten zum schnellen Surfen. Auch die Data Start Option bringt da nur unwesentlich mehr. Derzeit bietet sie 100MB pro Monat und wird mit dem Update auf 150MB erhöht. Das ist zwar ein Schritt in die richtige Richtung, wirklich viel Datenvolumen sind aber auch 150MB nicht. Dafür zahlt man man bei dieser Datenoption aber auch nur 2 Euro monatlich.

Insgesamt ist das angekündigte Leistungsupdate der Telekom im Prepaidbereich also durchaus eine gute Sache: zum gleichen Preis erhält man mehr Leistungen und vor allem mehr Speed. Die LTE Prepaidkarte der Telekom wird dann genau so schnell wie die normalen LTE Tarife des Unternehmens.

Im Bereich des Datenvolumens hätte die Telekom aber durchaus etwas großzügiger sein können. Andere Anbieter bieten hier mehrere Gigabyte Datenvolumen zu ihren Prepaid Simkarte, bei der Telekom ist leider bereits bei 1GB Volumen Schluss. Größere Flatrates sind leider nicht zur Prepaidkarte buchbar. Man kann aber (kostenpflichtig) Datenvolumen nachbuchen, wenn man die monatliche Drosselngrenze erreicht hat.

 

 

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Abwärtstrend setzt sich fort – Vodafone verliert erneut Kunden

Abwärtstrend setzt sich fort – Vodafone verliert erneut Kunden – Nun präsentierte auch Vodafone seine Geschäftszahlen für das abgelaufene Quartal, wie bereits zuvor die Deutsche Telekom und Telefonica. Allerdings anders als bei der Konkurrenz verzeichnet der zweitgrößte Telefonkonzern wieder einen Abwärtstrend im puncto Mobilfunkkunden, nun aber etwas langsamer. Vodafone verlor auch im zweiten Quartal etwas mehr als 100.000 Kunden. Damit hält sich der Konzern knapp über der 30-Millionenmarke. Telekom und Telefonica hingegen konnten bei der Kundenzahl einen leichten Zuwachs vorweisen. Insgesamt sind bei Vodafone der Serviceumsatz und der Mobilfunkumsatz rückläufig. Jedoch kann das Standbein im Kabelgeschäft die Umsatzrückgänge im DSL-Geschäft abfedern.

 Abwärtstrend Vodafone – Kundenschwund im Prepaid-Geschäft

Verantwortlich in erster Linie für den großen Kundenschwund bei Vodafone ist das Prepaid-Geschäft. Hier sank die Zahl der Prepaid-Kunden im gleichen Zeitraum von 16,086 Millionen auf 13,87 Millionen und das obwohl Vodafone attraktive Prepaid-Tarife zur Auswahl stellt. Für Freude sorgt bei Vorstandschef Hannes Ametsreiter zumindest, dass hierfür der Postpaid-Bereich angewachsen ist. Die Zahl der lukrativen Vertragskunden konnte hierzu im Vergleich zum Vorjahr um 721.000 auf 16,346 Millionen gesteigert werden. Der Umsatz pro Kunde liegt damit im zweiten Quartal etwas höher als noch im Vorquartal.

Leider kann das jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Kundenschwund beim einst größten deutschen Netzbetreiber weiterhin anhält. Gegenüber dem Vorjahr fällt die Kundenzahl um 1,495 Millionen und verzeichnet zum Stichtag insgesamt 30,216 Millionen Kunden. Jedoch konnte zumindest in den letzten drei Monaten der Kundenschwund auf rund 100.00 Kunden begrenzt werden.

Entwicklungen wie das Neugeschäft mit dem iPhone 6s scheinen ebenfalls kaum gefruchtet zu haben, man hat hier eher noch Kunden an O2 und die Telekom verloren. Es ist davon auszugehen, dass auch mit den neuen Topmodellen (wie dem Samsung Galaxy S7) keine Änderung eintreten wird, man bräucht eher Neuerungen bei den Tarifen.

Kabel-Geschäft rettet bei Vodafone Umsatzrückgänge

Zwar hat Vodafone auch im Kabel-Bereich nach der Übernahme von Kabel Deutschland ebenfalls Kunden verloren, konnte aber dafür im Festnetzbereich mehr Anschlüsse verkaufen. Hinsichtlich den Umsätzen im Festnetz-Geschäft gab es keinerlei große Veränderung im zweiten Quartal 2015. Nur die Umsätze im DSL-Geschäft sanken im Vergleich zum Vorjahr um 6,1 Prozent. Insgesamt konnte jedoch das Kabelgeschäft mit 502 Millionen Euro (+7,1 Prozent) die rückläufigen DSL-Umsätze auffangen.

Modernisierung Mobilfunknetzes als großes Ziel

Doch Vodafone bleibt stark, lässt sich nicht abschrecken und so schreitet der Telefonkonzern weiterhin mit der Modernisierung seines Mobilfunknetzes voran, um auch in Zukunft für Kunden möglichst attraktiv zu bleiben. So sind mittlerweile 81 Prozent der Bundesbürger mit dem schnellen LTE-Netz versorgt und über 6 Millionen Haushalte können bereits mit Surfgeschwindigkeiten von bis zu 200 Mbit/s im mobilen Netz surfen. Zudem betreibt Vodafone mit 1 Million Hotpsot-Zugängen inzwischen das größte WLAN-Netz Deutschlands. Viel Potenzial also, um den Abwärtstrend entgegenzuwirken.

 

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LIDL connect – die neuen Vodafone Prepaid Tarife bei LIDL

LIDL connect – die neuen Vodafone Prepaid Tarife bei LIDL – Ab Oktober startet Lidl neue Tarife unter den Namen Lidl connect. Dabei läuft das bisherige Lidl mobile unter der Marke Fonic Mobile zu gleichen Preisen und Leistungen weiter und Kunden laden nun das Guthaben mit der Fonic-Guthaben-Karte auf.

Lidl Fonic Mobile läuft dabei noch immer im Mobilfunknetz von O2, dagegen funkt sich Lidl nun mit Lidl mobil ins D2-Netz von Vodafone ein. Das Vodafone-Netz stellt sich im Vergleich zum O2-Netz als bessere Netzvariante heraus, verzichtet aber auf LTE-Zugang. Dennoch surfen Kunden mit den neuen Lidl-Connect-Tarifen schneller als bisher durchs Internet. Stand bislang lediglich eine maximale Surfgeschwindigkeit von 7,2 MBit/s zur Verfügung, wurde diese nun auf 14,4 bzw. 21,6 MBit/s angehoben. Damit ist es den Angeboten die große Neuheit lediglich das Netz und die maximal zur Verfügung stehende Surfgeschwindig­keit. An der Abrechnung ändert sich dagegen nichts, es sind nach wie vor Prepaidtarife, die LIDL anbietet.

Die verschiedenen Lidl connect-Tarife lassen sich über lidl-connect.de und in allen deutschen Lidl-Filialen erwerben. Dabei zeichnet sich die Tariflandschaft von Lidl Connect einerseits durch einen 9-Cent-Basistarif auf Prepaid-Basis aus, welcher dementsprechend ohne Grundgebühr und Mindest­vertrags­laufzeit auskommt.

Anderseits durch Smartphone-Tarife mit 30-tägiger Laufzeit. So sind in den Smartphone-Tarifen Smart XS, S und L 100, 300 bzw. 600 Freieinheiten für Telefonate und SMS aus inklusive und enthalten zusätzlich eine Internet-Flatrate mit einem ungedrosselten Datenvolumen von 100, 300 oder 400 MB. Zum Start gibt es den Tarif Smart S im Oktober außerdem für für 4,99 Euro statt der sonst üblichen 7,99 Euro im Monat. Allerdings nach Aktivierung der SIM-Karte nur für die ersten 12 Monate.

Angerundet wird das Tarifangebot von Lidl Connect mit einer Allnet-Flatrate auf Prepaid Basis für monatlich 19,99 Euro. Im Tarif enthalten ist  eine Flat für Telefonie und SMS in alle dt. Netze sowie stehen 500 MB ungedrosseltes Datenvolumen mit bis zu 21,6 MBit/s zur Verfügung. Nach der Drosselung surfen Kunden mit einer Geschwindigkeit von bis zu 64 kBit/s weiter im Netz.

Für alle Tarife gilt: Diese sind monatlich kündbar. Außer der 9-Cent-Basistarif, dieser kann jederzeit gekündigt werden. Es fällt zudem ein einmaliger Anschlusspreis von 9,99 Euro an.

Die Lidl connect Tarife kurz im Überblick:

  • Classic ohne mtl. Grundgebühr: 9 Cent pro Minute/SMS in alle Netze
  • Smart XS für mtl. 4,99 Euro: 100 Minuten/SMS und 100 MB Datenvolumen mit bis zu 14,4 Mbit/s Surfgeschwindigkeit
  • Smart S für mtl. 7,99 Euro: 300 Minuten/SMS und 300 MB Datenvolumen mit bis zu zu 14,4 Mbit/s Surfgeschwindigkeit
  • Smart L für mtl. 12,99 Euro: 600 Minuten/SMS und 400 MB Datenvolumen mit bis zu zu 14,4 Mbit/s Surfgeschwindigkeit
  • All-Net-Flat für mtl. 19,99 Euro: Flat für Telefonie/SMS in alle dt. Netze, 500 MB Datenvolumen mit bis zu zu 21,6 Mbit/s Surfgeschwindigkeit

Außerdem folgt Lidl connect weiterhin der Tradition einen Internet-Stick sowie zubuchbare Optionen wie EU-Pakete und extra Internetvolumina anzubieten.

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Satte 6GB Datenvolumen bei den Tarifen von DeutschlandSIM

Satte 6GB Datenvolumen bei den Tarifen von DeutschlandSIM – Wenn andere Discounter erhöhen, dann sieht das oft so aus: Es gibt 250MB Datenvolumen mehr und die Internet-Flatrate bietet dann 500MB statt nur 250MB. Solche Volumenaktionen gibt es derzeit beispielsweise bei Congstar und einigen anderen Discountern (den Überblick gibt es hier).

Bei DeutschlandSIM gibt man sich mit solchen geringen Volumina gar nicht erst ab sondern erhöht das Volumen gleich mal um satte 3 Gigabyte. Das Datenvolumen im LTE 3000 Tarif lag ohnehin schon bei recht üppigen 3GB und wird nun aktionsweise auf 6GB verdoppelt. Am Preis selbst ändert sich nichts. Die Handy-Flat mit 6GB Datenvolumen kostet auch mit doppeltem Datenvolumen nur 24.99 Euro.

Zur Aktion: https://www.deutschlandsim.de/special/DSIMLTE3000

Im Detail sieht die LTE 3000 Flatrate so aus:

  • Gesprächsflatrate in alle deutschen Netze
  • SMS Flat für Gespräche in alle deutschen Netze
  • 6GB Datenvolumen mit 50Mbit/s LTE Speed
  • 100 Freieinheiten innerhalb der EU
  • 100MB Datenvolumen pro Monat innerhalb de EU
  • 24.99 Euro pro Monat Grundgebühr

Alle Tarifdetails: https://www.deutschlandsim.de/special/DSIMLTE3000*

Es gibt bei diesem Tarif keine langfristige Vertragsbindung. Während andere Allnet Flat eine Laufzeit von 24 Monaten haben, setzt DeutschlandSIM auf eine monatliche Kündbarkeit. Die Kündigung muss dabei schriftlich 30 Tage zum Monatsende durchgeführt werden, ohne Kündigung gibt es eine Verlängerung um 1 Monat.

Allerdings gibt es auch einige negative Punkte, die man vor Abschluss beachten sollte:

  • Der Tarif verfügt über einesogenannte Datenautomatik. Bei Überschreiten der 6GB Volumen werden automatisch 100MB nachgebucht, der Preis dafür liegt bei 2 Euro. Diese Buchung wird bis zu drei Mal durchgeführt, erst danach wird gedrosselt.
  • die Anschlussgebühr liegt mit 29.99 Euro hoch und deutlich über anderen Discountern.

Wer sich an diesen Punkten nicht stört kann noch bis 8. September diese Flatrate buchen. Danach endet die Aktion und es gib im LTE 3000 Tarif nur die normalen 3GB Datenvolumen.

(via appdated.de)

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High-End iPhone oder Einsteigerhandy – die richtigen Geräte finden

High-End iPhone oder Einsteigerhandy – die richtigen Geräte finden – Der Markt mit Handys und Smartphones ist in den letzten Jahren kräftig gewachsen und es gibt nicht mehr nur die großen Anbieter wie Apple, Samsung oder LG sondern auch viele neue, kleinere Hersteller, die ebenfalls mit interessanter Hardware aufwarten können. Beispielsweise sind die bisher  weitgehend unbekannten Marken Honor und Wiko mittlerweile auch auf dem deutschen Handymarkt aktiv und mit OnePlus gibt es den selbsternannten Flaggschiffkiller mittlerweile auch in Deutschland zu kaufen. Für Kunden bedeutet dies, dass es noch komplexer geworden ist, sich auf dem Markt zurecht zu finden. Wir haben hier ein paar Tipps dazu zusamen gestellt.

Prepaid Smartphones

Im Prepaidbereich werden aktuell in erster Linie Simkarte ohne Handys angeboten. Nur wenige Anbieter haben noch Prepaid Smartphones zu den eigenen Tarifen mit im Angebot. Das sind in erster Linie die Netzbetreiber wie Vodafone oder die Telekom. Dabei werden in erster Linie günstige Geräte im Preisbereich von 50 bis etwa 150 Euro mit verkauft. Die Smartphones richten sich daher an Einsteiger bzw. Kunden, die nicht so hohe Ansprüche an die Technik haben. Für den Highend Bereich sind Prepaid Handys derzeit leider nicht geeignet.

Handys und Smartphones mit LTE

Mittlerweile haben fast alle neueren Smartphones auch die Möglichkeit, das LTE Netz der Mobilfunkbetreiber mit zu nutzen. Damit das funktioniert müssen allerdings einige Bedingungen erfüllt sein:

  • der Handytarif muss LTE unterstützen. Das tun nach wie vor nicht alle Tarife, aber die Zahl von Tarifen und Angeboten mit LTE steigt immer weiter.
  • das Netz muss vor Ort mit LTE ausgebaut sein. Das ist bei Vodafone und der Telekom mittlerweile fast überalle der Fall, aber gerade in den Netzen von O2 und Eplus gibt es immer wieder Probleme.

Wer sich unsicher ist sollte vorher nachfragen bzw. auf den Netzausbaukarten prüfen, welche Übertragungsstandards angeboten werden.

Daneben gibt es noch viele weitere Kritieren, die man beachten sollte. Beispielsweise ist die Größe eines Gerätes ein wichtiges Merkmal, man sollte dringend darüber nachdenken wie groß das Handy sein sollte und welche Größe es nicht überschreiten darf. Für die richtige Auswahl gibt es auch spezialisierte Seiten wie welches-smartphone-passt-zu-mir.de auf denen man bequem per Suchmaske die Merkmale eingeben kann und dann die passenden Geräte angezeigt bekommt. Es hilft aber in jedem Fall auch mal im Laden die Geräte in die Hand zu nehmen und zu prüfen ob auch die Haptik und die Verarbeitung passt.

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Handy Flatrates ab 1GB Volumen für 3.99 Euro

winsim[ad name=“Smartmonil rect“] Falls der Wunsch nach einem einfachen, günstigen und flexiblen Tarif besteht, sollte die Internetseite von winSIM besucht werden. Der Mobilfunk-Discounter gewährt derzeit einen großzügigen Rabatt auf die LTE Mini-Tarife.Die Tarife sind besonders für Nutzer interessant, für die sich eine normale Allnet Flat nicht lohnt. Wer eher viele Telefoniert ist dagegen mit den normalen Angeboten von WinSIM besser aufgehoben.

Im folgenden wird das Angebot zu dem LTE Mini 1000- und dem LTE Mini Plus 2000-Tarif näher erläutert.

Der LTE Mini 1000-Tarif:

Das LTE mini 1000 Tarifpaket umfasst 50 freie Gesprächsminuten in alle deutschen Netze. Für jede weitere Minute wird eine Gebühr von jeweils 15 Cent fällig. Des Weiteren können 50 Kurzmitteilungen versendet werden, ohne das Kosten anfallen. Ab der 51. SMS muss eine Gebühr von jeweils 15 Cent gezahlt werden. Zudem ist eine Internetflatrate inklusive. Diese ist mit einem Datenvolumen von 1000 Megabyte ausgestattet. Innerhalb des Datenkontingents ist eine maximale Geschwindigkeit von 21,1 Mbit/s möglich. Nachdem das Datenvolumen verbraucht ist, wird automatisch ein zusätzliches Datenvolumen von 100 Megabyte für 2 Euro bereitgestellt. Dieser Vorgang kann bis zu dreimal pro Monat genutzt werden. Die Datenautomatik kann schriftlich oder telefonisch (06181 / 70 830 94) deaktiviert werden.

Der Vertrag ist flexibel gestaltet und kann monatlich gekündigt werden. Die reguläre Grundgebühr beträgt 6,99 Euro. Dank der Aktion wird diese um 42,92 Prozent reduziert, was einer monatlichen Grundgebühr von 3,99 Euro entspricht. Zudem reduziert winSIM die einmaligen Kosten um 66,69 Prozent. Somit liegt der einmalige Startpaketpreis bei 9,99 Euro.

Zusammenfassend:

  • 50 Freiminuten (jede weitere 15 Cent)
  • 50 Frei-SMS (jede weitere 15 Cent)
  • 1000 Megabyte Internetflatrate (O2-Netz)
  • 1 Monat Vertragslaufzeit
  • 9,99 Euro einmaliger Startpaketpreis (statt 29,99 Euro)
  • 3,99 Euro monatliche Grundgebühr (statt 6,99 Euro)

Zum Angebot: LTE Mini 1000 bei WinSIM

Der LTE Mini Plus 2000-Tarif:

Falls das bisherige Angebote nicht ausreichend war, bietet der LTE Mini Plus 2000-Tarif eine gute Alternative an. Sowohl 100 freie Gesprächsminuten als auch 100 Frei-SMS stehen monatlich zur Verfügung. Jede weitere Verbrauchte Einheit kostet jeweils 15 Cent. Die Internetflatrate ist mit einem Datenvolumen von 2000 Megabyte geschmückt. Die maximale Geschwindigkeit ist auf 21,1 Mbit/s beschränkt. Auch in diesem Fall ist die Datenautomatik automatisch aktiviert.

Die Mindestvertragslaufzeit beträgt 1 Monat. WinSIM gewährt einen Rabatt von 20,02 Prozent. Demnach liegt die monatliche Grundgebühr bei 7,99 Euro. Zusätzlich muss für das Startpaket einmalig 9,99 Euro gezahlt werden.

Zusammenfassend:

  • 100 Freiminuten (jede weitere 15 Cent)
  • 100 Frei-SMS (jede weitere 15 Cent)
  • 2000 Megabyte Internetflatrate (O2-Netz)
  • 1 Monat Vertragslaufzeit
  • 9,99 Euro einmaliger Startpaketpreis (statt 29,99 Euro)
  • 7,99 Euro monatliche Grundgebühr (statt 9,99 Euro)

Derzeit befindet sich das O2-Netz im Wandel. Im vergangenen Netztest erhielten das O2- und das E-Plus-Netz lediglich mittelmäßige Bewertungen. Vor kurzer Zeit wurden beide Netze zusammengelegt. Sowohl O2- als auch E-Plus-Kunden können das UMTS-Netz des anderen Nutzen, was zu einer Steigerung der Netzqualität- und Verfügbarkeit geführt hat. Die weitere Entwicklung bleibt abzuwarten.

Zum Angebot: Der Mini LTE 2000 bei Winsim

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Mehr Datenvolumen bei den otelo Handytarifen

Mehr Datenvolumen bei den otelo Handytarifen – Der Mobilfunk-Discounter mit attraktiven Angeboten – otelo reduziert die Preise. Ab sofort sind alle Allnet-Flat-Tarife um 5 Euro im Monat ermäßigt. Zudem wird das Datenvolumen des Allnet-Flat M- und des Allnet-Flat L-Tarifs erhöht. Die Erhöhung erfasst dabei aber tatsächlich nur die Allnet Flat, sowohl die Handy Tarife des Unternehmens als auch die Prepaid Handytarife und Karten nutzen weiterhin die normalen Datenvolumen.

Der Allnet-Flat M-Tarif

Das Tarifpaket umfasst mit einer Gesprächsflatrate in alle deutschen Netze. Für den Versand einer Kurzmitteilung wird eine Gebühr von jeweils 9 Cent fällig. Zudem kann eine Internetflatrate genutzt werden. Normalerweise umfasst diese ein Datenvolumen von 250 Megabyte. Dank der Aktion kann jedoch ein Datenvolumen von monatlich 500 Megabyte verbraucht werden. Innerhalb des Datenkontingents ist eine maximale Geschwindigkeit von 21,6 Mbit/s möglich. Nachdem das Datenvolumen aufgebraucht ist, wird die Geschwindigkeit auf 64 Kbit/s gedrosselt.

Die Vertragslaufzeit ist auf mindestens 24 Monate festgelegt. Wird der Vertrag bis zu dem 31. August abgeschlossen, fällt eine monatliche Grundgebühr von 17,99 Euro an. Bei einer nicht rechtzeitigen Kündigung wird ab dem 25. Monat das Datenvolumen auf 250 Megabyte reduziert. Insgesamt fallen Kosten von 431,76 Euro an.

Zusammenfassend:

  • Gesprächsflatrate
  • 9 Cent pro SMS
  • 500 Megabyte Internetflatrate (Vodafone-Netz)
  • 24 Monate Vertragslaufzeit
  • 17,99 Euro monatliche Grundgebühr

Außerdem besteht die Möglichkeit, dass ein Smartphone mitbestellt wird. Das Samsung Galaxy S4 mini (Neupreis: 185 Euro) kann für 1 Euro gekauft werden. Weitere Kosten entstehen hierfür nicht. Neuere Modelle wie das Galaxy S6 gibt es aber leider nicht.

Der Allnet-Flat L-Tarif

Falls dieser nicht ausreichend ist, bietet der Allnet-Flat L-Tarif eine gute Alternative an. Der Tarif ist ebenfalls mit einer Gesprächsflatrate ausgestattet. Des Weiteren kann eine SMS-Flatrate in alle deutschen Netze verwendet werden. Statt 500 Megabyte, verfügt der Allnet-Flat L-Tarif über ein Datenvolumen von 750 Megabyte. Dabei ist eine maximale Geschwindigkeit von 21,6 Mbit/s möglich.

Die Vertragslaufzeit beträgt mindestens 24 Monate. Falls der Tarif bis zu dem 31. August bestellt wird, liegt die monatliche Grundgebühr bei 22,49 Euro. Wird der Vertrag nicht gekündigt, kann ab dem 25. Monat ein Datenvolumen von 500 Megabyte genutzt werden. In diesem Fall entstehen Gesamtkosten von 539,76 Euro.

Zusammenfassend:

  • Gesprächsflatrate
  • SMS-Flatrate
  • 750 Megabyte Internetflatrate (Vodafone-Netz)
  • 24 Monate Vertragslaufzeit
  • 22,49 Euro monatliche Grundgebühr

Auch in diesem Fall besteht die Option, dass ein Smartphone ausgesucht wird. Beispielsweise kann das Sony Xperia Z1 compact (Neupreis: 260 Euro) für den einmaligen Preis von 1 Euro mitbestellt werden. Ansonsten fallen keine weiteren Kosten an.

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Schwache Verkaufzahlen für das Samsung Galaxy S6 – Samsung dementiert

Schwache Verkaufzahlen für das Samsung Galaxy S6 – Samsung dementiert – Sind die Verkaufszahlen des Samsung Galaxy S6 zu niedrig? JK Shin, Co-CEO von Samsung und zugleich Chef der Mobilsparte des Unternehmens dementiert: “Die Meldungen sind falsch”.

Grund für die Meldungen waren ausbleibende Rekordmeldungen. Samsung hatte bei früheren Modellen die Verkaufszahlen immer weiter in die Höhe getrieben:

  • Galaxy S: 10 Millionen Stück nach 7 Monaten
  • Galaxy S2: 10 Millionen Stück nach 5 Monaten
  • Galaxy S4: 10 Millionen Stück nach 28 Tagen
  • Galaxy S5: 10 Millionen Stück nach 25 Tagen

Beim S6 und S6 edge gab es erst mehr als einem Monat den Hinweis auf 10 Millionen verkaufte Exemplare, ohne allerdings darauf hin zu weisen, wann genau diese Marke geknackt wurde. Daher gab es die Gerüchte, dass die Zahlen zu niedrig liegen würde. Der Widerspruch des Unternehmens nennt allerdings auch keine konkreten Zahlen. Neue Rekorde scheint das Unternehmen mit den aktuellen Spitzenmodellen damit nicht erreicht zu haben.

Der hohe Preis als Hindernis?

Ein Grund für die Zurückhaltung der Käufer könnte in dem höheren Preis liegen. Das S6 edge ist etwa 100 bis 150 Euro teurer als die S5 Versionen und auch das normale S6 kostet etwa 50 Euro mehr.

Dazu sind die Subventionen dieser Geräte auf dem Markt noch vergleichsweise moderat. In Verbindung mit einem Handyvertrag bekommt man das S6 zwar ab 1 Euro Kaufpreis, dafür muss man aber einen sehr teuren Tarif in Kauf nehmen. Dabei muss man direkt eine All-Net Flatrate nutzen, wer diese nicht braucht muss hohe Zuzahlungen leisten. Viele Nutzer haben aber noch Tarife aus dem letzten Jahr als das S5 kam – ein Wechsel ist also gar nicht mehr so einfach möglich.

Wahrscheinlich wird es noch bis zum Ende des zweiten Quartals dauern, bis die konkreten Zahlen zum Erfolg des S6 vorliegen. Dann gibt es die Quartalszahlen und spätestens dann muss Samsung die Aktionäre informieren. Bis daher bleibt der Verdacht, dass S6 und S6 edge kein absoluter Verkaufserfolg sind.

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Samsung Galaxy S5 mini mit 3 GB Datenflat

[ad name=“Congstar rect“] Samsung Galaxy S5 mini mit 3 GB Datenflat – Simyo bietet immer wieder spannende Kombinationen aus Smartphone und Tarif an. So hat der Mobilfunkanbieter auch diesmal ein Schnäppchen aus Samsung Galaxy S5 mini mit einem passenden Datentarif aufgelegt. Highlight an dem Angebot ist der Preis von 1 Euro für das Smartphone.

Das bietet die 3 GB Datenflat

Simyo bietet das S5 mini in Kombination mit dem Tarif All-On L 3 GB an. Dabei erhält man, wie der Name schon vermuten lässt, ein Datenvolumen von 3 GB pro Monat. Verbraucht man das Datenvolumen vor Ablauf des Monats, wird die Geschwindigkeit auf GPRS gedrosselt. Sonst surft man jedoch mit einem Speed von bis 42 Mbit/s.

Weiterhin sind noch 200 Einheiten für Telefonie und SMS im Preis von 16,90 Euro mtl. inbegriffen. Sind die Einheiten verbraucht, zahlt man 9 Cent je Minute bzw. SMS.

Noch mehr Leistung

Der Punkt der 200 Einheiten könnte für manche Nutzer nicht ausreichend sein. Simyo bietet daher die Option bei Bestellung einen leistungsstärkeren Smartphone Tarif zu wählen. Für einen Aufpreis von 4 Euro pro Monat steht der All-On XL zur Verfügung. Die Eckdaten bei der Internet Flat bleiben gleich, jedoch erhöht sich das Kontingent an Freieinheiten. Monatlich stehen damit 400 Einheiten für Telefonie oder SMS zur Verfügung.

Maximale Leistung ganz ohne Begrenzung bietet der dritte verfügbare Tarif an. Mit der All-On Flat 3 GB ist der Begriff Allnet Flat Programm. Wie auch bei den anderen beiden Tarifen sind die Konditionen bei der Internet Flat identisch. Für Telefonie und SMS steht jedoch eine Flatrate zur Verfügung. Ganz gleich wie lange man telefoniert oder wie viele SMS man schreibt, der Preis von 29,90 Euro mtl. bleibt immer gleich. Für alle 3 Tarife gilt eine Vertragslaufzeit von 24 Monate.

Samsung Galaxy S5 mini

Neben den bereits beschriebenen Tarifen von Simyo ist das Samsung Galaxy S5 mini das Highlight an am Angebot. Für einen einmaligen Preis von 1 Euro erhält man das Smartphone zu den beschriebenen Tarifen dazu. Für das Smartphone fallen keine weiteren Kosten an. Lediglich für den Versand verlangt Simyo 5 Euro.

Im Vergleich zu den Preisen auf z.B. Amazon kann man allein nur über das Gerät schon über 300 Euro sparen. Rechnet man nun die Grundgebühr über die Laufzeit von 24 Monate zusammen, ergibt sich vor allem bei dem Tarif All-On L für monatlich 16,90 Euro ein hoher Preisvorteil. Auch im Vergleich zu anderen Allnet Flat Tarifen mit Handy, wie auf allnetflatvergleich.net ersichtlich, ist das Angebot von Simyo im Moment Spitzenreiter.

Eckdaten des S5 mini:

  • 4,5 Zoll großes Display

  • Auflösung von 1280 * 720

  • 8,0 Megapixel Kamera

  • 16 GB Speicher

  • 131,1 x 64,8 x 9,1 mm

  • 120 g Gewicht

Zur Verfügung stehen bei der Bestellung des S5 mini die Farben schwarz und weiß. Die Lieferung nimmt ca. 3-6 Tage in Anspruch.

Fazit

Simyo hat mit diesem Angebot ein attraktives Bundle aus Smartphone und Tarif aufgelegt. Vor allem in Kombination mit der Simyo All-On L ist der Preisvorteil durch das rabattierte Smartphone sehr groß. Wer sich ohnehin einen neuen Tarif zulegen möchte, für den ist das Angebot von Simyo durchaus einen Blick wert.